Tschüss Winterblues und Hallo neue Märzausgabe!

Zugegeben, März ist eigentlich schon weit weg vom Neujahrs-Konfetti – und trotzdem fühlt sich die erste Ausgabe des Jahres immer auch ein bisschen wie ein Neustart an. Vielleicht, weil »Anfang« nicht nur ein Datum ist, sondern ein innerer Schalter: Ein Moment, in dem wir vielleicht genauer hinschauen. Auf das, was uns antreibt. Auf das, was wir (möglicherweise zu lange) für selbstverständlich gehalten haben. Und auf das, was gerade neu entsteht – leise, aber unübersehbar.

Und vielleicht ist das die passendste Art, das Jahr zu beginnen – nicht mit einem lauten Vorsatz, sondern mit einem besseren Verständnis für die Rhythmen, die uns ohnehin begleiten.

In diesem Sinn: Blättert mal rein in die neuste Ausgabe und startet gut in den Frühling.

Die Redaktion

Zugegeben, März ist eigentlich schon weit weg vom Neujahrs-Konfetti – und trotzdem fühlt sich die erste Ausgabe des Jahres immer auch ein bisschen wie ein Neustart an. Vielleicht, weil »Anfang« nicht nur ein Datum ist, sondern ein innerer Schalter: Ein Moment, in dem wir vielleicht genauer hinschauen. Auf das, was uns antreibt. Auf das, was wir (möglicherweise zu lange) für selbstverständlich gehalten haben. Und auf das, was gerade neu entsteht – leise, aber unübersehbar.

Entsprechend starten wir mit einem Thema, das jede Frau betrifft und dennoch oft wie ein Rätsel behandelt wird: Der weibliche Zyklus. Nicht als Kalenderspruch, sondern als körperliche Realität mit vier Phasen, hormonellen Wellen und ganz eigenen Kräften – körperlich wie emotional. Wer versteht, was da passiert, kann aufhören, gegen sich zu arbeiten, und anfangen, mit sich zu planen: im Job, im Alltag, im Sport, im Kopf. Und wer weiß vielleicht findet auch der männliche Teil der Leserschaft so ein wenig mehr Zugang zur holden Weiblichkeit.

Und dann weiten wir gemeinsam mit Redakteurin Vivien Schramm den Blick – hinaus in die Forschung, hinein in ein großes Staunen: Denn Intelligenz, so zeigen neue Studien, ist offenbar kein exklusiver »Säugetier-Club«, sie findet verschiedenste Wege.

Wenn Vögel und Säugetiere ihre kognitiven Fähigkeiten unabhängig voneinander entwickelt haben, verändert das nicht nur unser Bild von Evolution, sondern auch die Fragen, die daraus folgen: Was heißt das für Ethik? Für den Umgang mit Tieren? Und vielleicht sogar für die Art, wie wir Technologie denken.

Während die Wissenschaft unser Denken neu sortiert, passiert parallel ein kleiner Kulturwandel am Wasser: Angeln ist plötzlich jung, sichtbar, digital – und überraschend cool. Angel-Influencerinnen und -Influencer zeigen auf Social Media nicht nur den Fang, sondern auch Geduld, Naturverbundenheit und Know-how. »Petri Heil« klingt damit weniger nach Vereinsheim und mehr nach Zeitgeist.

Drei Themen, ein gemeinsamer Kern: Es geht um Beziehung. Zu unserem Körper. Zu anderen Lebewesen. Zur Natur. Und vielleicht ist das die passendste Art, das Jahr zu beginnen – nicht mit einem lauten Vorsatz, sondern mit einem besseren Verständnis für die Rhythmen, die uns ohnehin begleiten.

In diesem Sinn: Blättert mal rein in die neuste Ausgabe und startet gut in den Frühling.

Die Redaktion

Themen

Der weibliche Zyklus

Wie man als Frau mit seinen Zyklus lebt

Für viele Frauen ist der weibliche Zyklus immer noch ein ziemliches Mysterium. Dafür, dass er Frauen von Natur aus gegeben und der Körper ab der Pubertät diesem Rhythmus Monat für Monat folgt, wissen viele Frauen ziemlich wenig über ihn. Gesteuert wird der Zyklus von Hormonen und aus deren Zusammenspiel entsteht ein Zyklus, den man in vier verschiedene Phasen teilt. Diese hormonellen Veränderungen sind sowohl körperlich als auch emotional wahrnehmbar, und es kann sehr hilfreich sein, seinen Alltag als Frau danach zu richten, in welcher körperlichen und emotionalen Verfassung man ist.

Foto Sam Badmaeva // unsplash.com

Intelligenz hat mehrere Weg

Wissenschaft & Forschung

Neue Studien zeigen, dass Vögel und Säugetiere ihre kognitiven Fähigkeiten unabhängig voneinander entwickelten. Intelligenz bei Wirbeltieren entstand demnach mindestens zweimal in der Evolution. Was bedeutet diese Erkenntnis für Forschung, Ethik und Technologie?

Foto Artem Podrez // pexels.com

Ein Leben fürs Musiktheater

Wie eine Familie Musical-Talente schmiedet

Kaum zu glauben, aber das Studio W.M. wird 30! Seit 1996 kann man in der Chemnitzer »Werkstatt für Musik und Theater« Gesang, Tanz und szenisches Spiel erlernen. Egal ob klein oder groß. In den fünf Ensembles des Studios findet jede Altersgruppe ihren Platz. Auch Einzel- und Gruppenunterricht sind möglich. Mit eigenen Musicalproduktionen, Galas und Konzerten bietet die Schule Gelegenheit, ›on stage‹ praktische Erfahrungen zu sammeln und bringt die Bühnen der Stadt zum Klingen. Dabei fördert sie individuell Begabungen und sorgt mit ihren Talenten für Begeisterung des Publikums.

Foto Jan Weidmüller

»Du bist, was du isst«

I gut you

Ernährungswissenschaftlerin und Food-Influencerin Maria Maas zeigt in ihrem ersten Kochbuch, wie einfach und lecker gesunde Ernährung sein kann – mit spürbaren Effekten für Darm, Haut und den ganzen Körper. Aus fundiertem Fachwissen, kreativer Kochlust und ihren eigenen Erfahrungen als Betroffene entstand ein einzigartiger Ratgeber voller Genuss und Mehrwert.

Foto Cottonbro // pexels.com

Liebeslieder einmal anders

Ina Müller im Interview

Ihre rauchig-soulige Stimme klingt nach Lebenserfahrung und wärmt wie Kuscheltuch und Rheumadecke: Ina Müller. In ihren Liedern über die Boomer-Generation stellt die norddeutsche Sängerin, Kabarettistin und Fernsehmoderatorin (»Inas Nacht«) mit der großen Klappe gern die Stereotypen über Frau und Mann auf den Kopf. In ihrem neuen Album »6.0« dreht sich alles um das Thema Liebe. Müller will es 2026 und 2027 auf einer großen Tournee vorstellen.

Foto Sandra Ludewig

Petri Heil!

Junge Angel-Influencer zeigen, was sie am Haken haben

Das Angeln erlebt unter jungen Menschen gerade einen bemerkenswerten Aufschwung, der sich unter anderem auf Social Media zeigt – und Influencerinnen und Influencer gelten als Motor dieses Trends.

Foto Babs Kijewski

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